Ein herzliches Holladrio aus dem Land, in dem Demokratie noch funktioniert!Bevor ich jetzt anfange mich über Wahlergebnisse oder ähnliche Grauslichkeiten zu mokieren, erzähl ich lieber, was sich in meinem überaus aufregenden Leben so zugetragen hat in den letzten 2 Wochen.
Starten wir mit unserer Jaisalmer Mission. Jaisalmer, auch die goldene Stadt gennant ist eigentlich nicht viel mehr als ein Fort, auf einem Hügel, irgendwo in der Wüste in der Nähe von Indiens heißgeliebten Nachbarn Pakistan. Wobei man schon sagen muss, dass es sich um ein zeimlich dickes, fettes, großes Fort handelt also kein Schmähfort ala Riegersburg.
Hingefahren sind wir per Zug, lässige 20h im 3rd class sleeper. Fahrt war dennoch sehr lustig was evtl. auch mit dem köstlichen indischen Whisky, welchen wir als Wegzehrung mitgenommen haben liegen könnte.
Endlich angekommen, erfrischten wir uns erstmal in einem richtig schönen, großen Pool, welcher
eigendlich zu einem - für unsere Verhältnisse - viel zu teurem Hotel gehörte. Da aber unser Guide "Magic" mit dem Besitzer irgendwie verwandt war, wars gratis für uns, also gut. Turban und anderes, nutzloses Zeug gekauft, bestes indisches Essen gehabt, danach eine recht durchzechte Nacht ("magic" ist auch mit dem Spirituosenhändler verwandt) am Dach unseres Hostels verbracht.
eigendlich zu einem - für unsere Verhältnisse - viel zu teurem Hotel gehörte. Da aber unser Guide "Magic" mit dem Besitzer irgendwie verwandt war, wars gratis für uns, also gut. Turban und anderes, nutzloses Zeug gekauft, bestes indisches Essen gehabt, danach eine recht durchzechte Nacht ("magic" ist auch mit dem Spirituosenhändler verwandt) am Dach unseres Hostels verbracht. 7h am nächsten Tag Aufbruch zu unserer Kamelsafari. Kater + 0 h Schlaf (Doppelbett mit zwei
Franzaken is nix wo man sich einschlafen traut) + lustiges Kamel = KEINE gute Idee. Safari war aber trotzdem ganz lustig auch wenn der Allerwerteste einen nach spätesten 30min zu verfluchen und zu hassen beginnt. Nach 8 Stunden Kamelritt (gefühlte 2 Jahre) sind wir dann endlich bei den Sanddünen angekommen (Rest der Wüste war aus Stein), wo wir dann auch jausneten (frisch gekilltes Chicken) und unser Nachtlager aufschlugen. Nächtigen in der Wüste ist übrigens durchaus zu empfehlen. Die Sterne sind ein WAHNSINN, was man allerdings nicht mitkriegt, da man sich fürs Schlafen komplett einmumen
muss (auch Kopf) wenn man am nächsten Tag nicht mit 2 Kilo Sand in Naserl und Munderl aufwachen will. Trotzdem gut geschlafen, Spass gemacht.
Nächster Tag nochmal 3-4h Kamelhoperreita danach kurzes Sightseeing & shoppen (Eva sucht Taschen, Jakob Bangh-Lassi), Zug retour. *Jakob Ende*
Franzaken is nix wo man sich einschlafen traut) + lustiges Kamel = KEINE gute Idee. Safari war aber trotzdem ganz lustig auch wenn der Allerwerteste einen nach spätesten 30min zu verfluchen und zu hassen beginnt. Nach 8 Stunden Kamelritt (gefühlte 2 Jahre) sind wir dann endlich bei den Sanddünen angekommen (Rest der Wüste war aus Stein), wo wir dann auch jausneten (frisch gekilltes Chicken) und unser Nachtlager aufschlugen. Nächtigen in der Wüste ist übrigens durchaus zu empfehlen. Die Sterne sind ein WAHNSINN, was man allerdings nicht mitkriegt, da man sich fürs Schlafen komplett einmumen
muss (auch Kopf) wenn man am nächsten Tag nicht mit 2 Kilo Sand in Naserl und Munderl aufwachen will. Trotzdem gut geschlafen, Spass gemacht.Nächster Tag nochmal 3-4h Kamelhoperreita danach kurzes Sightseeing & shoppen (Eva sucht Taschen, Jakob Bangh-Lassi), Zug retour. *Jakob Ende*
*Anmerkung Eva* Der liebe Jakob ist jetzt furchtbar müde und schrecklich schreibfaul, also werde ich in den nächsten Tagen mal eine kleine Fortsetzung schreiben, zwecks world peace und so...pics gibts aber schon nebenan...
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