
Dieses WE hat es uns nach Dharamsala bzw. McLeod Ganj verschlagen, wir 4 (Jakob, Sixtine, Thomas und meine Wenigkeit) wussten gerade mal, dass der Dalai Lama dieses kleine Städtchen seine Heimat nennen darf. Er residiert dort aber gerade mal 2-3 mal im Jahr um Lesungen im Tempel neben seiner Residenz zu halten, sogenannte Teachings...Und wir vier hatten tatsächlich das Glück genau an einem dieser Zeitpunkte nach Dharamsala bzw. McLeod Ganj zu fahren und an einer Segnung des Dalai Lama teilzunehmen...what a Karma! Das wussten wir eigentlich sobald wir angekommen waren, da der Ort mit "weissen" Touristen, Hippie-Überbleibsl und Möchte-Gern-Buddhisten überströmt ist. Es gibt nichts was man in Dharamsala nicht machen kann um seine eigene innere Ruhe zu finden: haufenweise Meditationskurse, Reiki, Yoga, Buddhismus Einführungskurse, Tibetische Massagen (welche wir uns auch eine genehmigten) und für einfache Leute wie wir es sind: einige "westliche" Cafés, die den bessten Cappuccino, Omelette au fromage, chocolate tart, banana shakes und unzählige leckere Sandwiches angeboten haben und uns eine kleine Pause vom indischen Essen gaben... obwohl die leckeren Momos der tibetischen Küche auch wirklich zu empfehlen sind! Dharamsala besteht aus dem
eigentlichen Dharamsala, wo es aber nicht wirklich etwas Sehenswertes gibt und dem 4km entfernten McLeod Ganj, Sitz der tibetischen Exilregierung...nach der chinesischen Invasion in Tibet haben der Dalai Lama und sein Gefolge um Asyl in McLeod Ganj gebeten und seitdem sind ihm mehr als 250 000 Tibeter gefolgt... Dharamsala ist somit eher tibetisch als indisch... was wieder mal die Vielfältigkeit Indiens zeigt - India is of many flavours - wir waren auf alle Fälle von diesem Städtchen beeindruckt, obwohl es nicht wirklich eine schöne Stadt ist, strahlt es so eine Ruhe aus und die lächelnden tibetischen Mönche sind mitunter auch ein Grund dafür. Im Tibet Museum konnten wir uns ein bisschen über die dramatische Geschichte der Invasion in Tibet informieren und den andauernden Kampf eines unabhängigen Tibet innerhalb Chinas. Es schockiert und fasziniert gleichzeitig, weil der Glaube und die Hoffnung an ein freies Tibet dominieren...und das Vertrauen in die Heiligkeit des 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso. Wir haben also am Samstag an einer Segnung von ihm teilgenommen, wo wir es uns auf der Wiese vorm Tempel mit anderen Gläubigen und Nichtgläubigen gemütlich gemacht haben und das ganze Spektakel via FM Radio übersetzt bekommen haben sowie einem Riesenplasma Schirm um die Zeremonie im Tempel selbst zu verfolgen (um drinnen teilnehmen zu können, hätten wir uns schon wochenlang vorher registrieren müssen)... alles doch sehr beeindruckend...einmal durften wir dank unseres Mönches eine kleine Runde im Tempel machen und ihn auch ganz hautnah sehen... Fotos durften wir natürlich nicht machen, aber für uns bleibt es wohl ein unvergessliches Erlebnis und Highlight dieses WE. In diesem Sinne verbleiben wir mit einem "Tibet will be free" ...
eigentlichen Dharamsala, wo es aber nicht wirklich etwas Sehenswertes gibt und dem 4km entfernten McLeod Ganj, Sitz der tibetischen Exilregierung...nach der chinesischen Invasion in Tibet haben der Dalai Lama und sein Gefolge um Asyl in McLeod Ganj gebeten und seitdem sind ihm mehr als 250 000 Tibeter gefolgt... Dharamsala ist somit eher tibetisch als indisch... was wieder mal die Vielfältigkeit Indiens zeigt - India is of many flavours - wir waren auf alle Fälle von diesem Städtchen beeindruckt, obwohl es nicht wirklich eine schöne Stadt ist, strahlt es so eine Ruhe aus und die lächelnden tibetischen Mönche sind mitunter auch ein Grund dafür. Im Tibet Museum konnten wir uns ein bisschen über die dramatische Geschichte der Invasion in Tibet informieren und den andauernden Kampf eines unabhängigen Tibet innerhalb Chinas. Es schockiert und fasziniert gleichzeitig, weil der Glaube und die Hoffnung an ein freies Tibet dominieren...und das Vertrauen in die Heiligkeit des 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso. Wir haben also am Samstag an einer Segnung von ihm teilgenommen, wo wir es uns auf der Wiese vorm Tempel mit anderen Gläubigen und Nichtgläubigen gemütlich gemacht haben und das ganze Spektakel via FM Radio übersetzt bekommen haben sowie einem Riesenplasma Schirm um die Zeremonie im Tempel selbst zu verfolgen (um drinnen teilnehmen zu können, hätten wir uns schon wochenlang vorher registrieren müssen)... alles doch sehr beeindruckend...einmal durften wir dank unseres Mönches eine kleine Runde im Tempel machen und ihn auch ganz hautnah sehen... Fotos durften wir natürlich nicht machen, aber für uns bleibt es wohl ein unvergessliches Erlebnis und Highlight dieses WE. In diesem Sinne verbleiben wir mit einem "Tibet will be free" ...
1 Kommentar:
sowas von der Neid tut mich fressen wenn ich Euer Studium seh
;-)
Bin jetzt auch auf der FH - aber ich muss des falsche Fach erwicht haben , da gibts die Kamele nur hinterm Pult...
*gg*
Benedikt
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